Jahresbericht Montagsgruppe Räupli Sarah

 

 

 

Letzten Sommer durfte ich, dank den vielen Anmeldungen, auch eine Zwergengruppe übernehmen.

 

Die Kleinen sind eine echte Herausforderung, und das sage ich als Mama von 3 Kindern.

 

Es macht grossen Spass zu sehen, wie Sie lernen, entdecken und neue Freundschaften finden. Die Neugierde in ihren Augen, sei es beim malen, kneten, backen, kleben oder beim spielen, fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Das Interesse der Kinder kann mit kleinen Dingen geweckt werden, z.B. beim Grittibänze backen, beim Weihnachtsgeschenke basteln, beim Osternester und Ostereier malen, oder ganz einfach, nach draussen gehen und mit Kreide der Fantasie freien Lauf lassen. Fleissig singen sie unsere gemeinsamen Lieder mit. Auch Häschen in der Grube darf nie fehlen. Die 2 Stunden vergehen immer wie im Fluge.

 

 

 

Bald schon muss ich meine Räupli weiterziehen lassen. Aber bis dann freue ich mich noch auf viele spannende Momente mit unseren Kleinsten

 

 

 

 

Jahresbericht Mittwochsgruppe Bienli Sarah

 

 

 

Auch dieses Jahr durfte ich wieder die Mittwochsgruppe Willkommen heissen.

 

Mit 8 Kindern ist immer was los. Vor allem wenn wir Geburtstag feiern. Dann haben wir Besuch von Freddy, unserem zerstreuten aber sehr liebenswerten Vogel. Ihm helfen wir,  seine Glückssteine zu suchen, welche er auf seinem Flug durch die Spielgruppe verloren hat.

 

Als Dank für unsere Hilfe, hat er immer was kleines Süsses dabei. Auch meine Grossen sind mit viel Interesse dabei, wenn es heisst: Werken, kneten, leimen, backen oder dekorieren. Die Mädchen meistens ein bisschen mehr als die Jungs. Die bauen lieber Höhlen, oder gehen mit ihren selbstgebauten Piratenschiffen auf Schatzjagt, besiegen ihre Gegner oder geben Gas auf der Autorennbahn.

 

Natürlich dürfen auch regelmässige Ausflüge in die Welt der Kinderbücher nicht fehlen. Wen haben wir da nicht schon alles getroffen: Frederik der Mäusemann, der lieber Farben, Wörter und Sonnenstahlen sammelt, anstatt Essen und Vorrat für den Winter. Oder Kiki,  unser Osterküken, das zusammen mit dem Osterhasen eine Lösung finden muss, dass sich die weissen und brauen Hühner nicht mehr darüber streiten, wer die schöneren Eier hat.

 

Dann haben wir die hässlichen 5 bei ihrem Zusammentreffen begleitet, und gelernt, dass es nicht darauf ankommt, wie man aussieht, sondern wie man sich verhält.

 

Wir haben den kleinen Schneemann Flocke begleitet, wie er dem kleinen Vogel geholfen hat, den Frühling wieder zu finden. Langweilig wird es bei uns also nie.

 

Aber leider muss ich auch meinen fleissigen Biendli schon bald Tschüss sagen und sie weiter in den Kindergarten fliegen lassen. Aber noch bleiben uns ein paar spannende Momente zusammen, auf welche ich mich riesig freue.

 

 

 

 

Bericht Spielgruppe 2017/2018 Diana 

 

 

 

 

Am Dienstagmorgen sind die kleinen Schmetterlingskinder im Alter von 2-3 Jahren bei mir in der Spielgruppe. Wie jedes Jahr ist es ein sehr schönes Kennenlernen.

 

Die grossen Augen und das Staunen ist immer wieder eine Freude.

 

Es ist eine wunderbare Sache, den Kleinen auf eine spielerische Art zu zeigen, was man mit verschiedenen Materialien so alles basteln und malen kann. Auch Backen war dieses Jahr immer wieder ein Thema.

 

Es war schön mitanzusehen, was die Kinder alles aus dem Teig geformt haben, und es nach dem Backen natürlich mit grosser Freude essen durften.

 

In der Weihnachtszeit war ich dieses Jahr nicht in der Spielgruppe, da ich meine Tochter Leni Mitte November zur Welt gebracht habe. Sarah Messmer hat in dieser Zeit meine Gruppe übernommen, aber dazu komme ich am Schluss.

 

Alles in allem war es wieder ein sehr freudiges, fröhliches uns sehr spannendes Jahr mit den kleinen Schmetterlingskindern.

 

Ich freue mich auch sehr, einen Teil der Kinder wieder nach den Sommerferien bei mir begrüssen zu dürfen.

 

 

 

Am Freitagmorgen sind die grossen Kinder, die Käferli bei mir in der Spielgruppe. Die meisten Kinder waren schon ein Jahr zuvor bei mir, so war das Kennenlernen natürlich nicht mehr das grosse Thema, und wir konnten rasch Interessante und manchmal auch anspruchsvollere Dinge basteln als im ersten Jahr.

 

Natürlich steht das freie Spielen immer im Vordergrund.

 

Spannend war für mich und natürlich auch für die Kinder, die mit der deutschen Sprache noch nicht so vertraut waren, dass wir uns gegenseitig immer besser in Worten verstanden.

 

Auch in dieser Gruppe war ich in der Weihnachtszeit aus demselben Grund abwesend, aber auch da hatte ich eine tolle Vertretung, nämlich Nicole von der Waldspielgruppe.

 

Mit einwenig Wehmut muss ich dieser Gruppe schon bald Adieu sagen.

 

Ich wünsche den grossen Kindern alles Liebe und einen super guten Start in den Kindergarten.

 

Natürlich auch an die Eltern ein herzliches Dankeschön für das Vertrauen.

 

 

 

 

So, und jetzt möchte ich noch ein paar Worte an Sarah und Nicole richten.

 

Ich danke euch von Herzen, dass ihr mich so super in meiner Babypause unterstützt und vertreten habt. Es ist nicht selbstverständlich, dass ihr eure wertvolle Zeit geopfert, und mich so super vertreten habt.

 

Nochmal ein herzliches Dankeschön euch beiden.

 

 

 

Mai 2018 Diana Rothe

 

 

 

 

 

Waldspielgruppe Nicole, Simone und Sandra

 

 

        Mein erstes Spielgruppenjahr

 

 

 

Am Montagmorgen, den 21. August 2017, und am Dienstagmorgen, den 22. August, durfte ich zusammen mit meinen Helferinnen 8 neugierige kleine Waldkinder begrüssen. Und somit hiess ich mein erstes Waldjahr bei euch Willkommen.

 

Wir starteten mit viel Elan an zu basteln, und zwar mit unserem Rucksackanhänger. Ein spezieller Morgen fand dann auch schon bald statt, als wir die Familie Osterwalder besuchen gingen. Wir halfen auf dem Hof, und bereiteten Süssmost zu. In den ersten Wochen war ziemlich viel los, da viele Waldkinder schon Geburtstag feiern durften. Unser Ritual bestand jeweils daraus, eine Schatzkiste zu suchen, Geschichten zu wählen und am Schluss bekam jedes Geburtstagskind ein Geschenk; selbergemachte Strassenkreiden, um die Strassen zu verzieren. Der Herbst liess auch nicht lange auf sich warten, und wir zauberten riesige Blätterhaufen um reinzuspringen. Dies hat Gross und Klein gefallen.

 

Der Winter nahte, und schon war er da: Der riesige Spass beim Schneemann bauen und schlitteln. Zwischendurch bastelten wir für die Vögel Futter mit Kokosfett.

 

Mit der Zeit fingen wir an, die Weihnachtsgeschenke zu basteln. Zwischendurch bekamen wir noch Post vom Samichlaus, welche eine kleine Überraschung enthielt. Die Kinderaugen funkelten.

 

Weihnachten stand vor der Tür, und wir schmückten unseren Weihnachtsbaum und assen Weihnachtsguetzli. Ab ging es in die wohlverdienten Ferien.

 

Zu schnell waren sie vorbei, und schon stiessen wir auf ein gutes neues Jahr an.

 

Naja, das neue Jahr forderte uns alle. Wir hatten sehr kalte minus Temperaturen, das kälteste war -12 Grad. Wir brauten Punsch und kochten Suppe zum Aufwärmen, und das Popcorn am Feuer durfte auch nicht fehlen.

 

An dieser Stelle ein grosses Lob an meine Waldkinder, welche die eiserne Kälte perfekt gemeistert haben. Schon bald besuchte uns der Frühling, und mit dem auch leider der Regen. Aber dies machte uns nichts, wir kletterten herum und sprangen in Pfützen und schaufelten Matsch herum. Ja, das machte Spass. Nur die Mütter hatten um 11.00 Uhr nicht so Freude daran. Die nasse Frühlingszeit hat auch ihre schönen Seiten, und so gingen wir die Laiche der Frösche beobachten. Auch auf dem riesigen Ameisenhaufen herrschte reges Treiben.

 

Ein weiterer Höhepunkt war der Morgen mit Frau Monika Eberle, der Jägerin. Sie erzählte uns vieles über die Tiere im Wald, und brachte sogar ein Fuchsfell mit. Der Osterhase kam auch noch auf Besuch, und versteckte die Nester gut. Da waren die Kinder gefordert, aber überglücklich, als sie diese fanden.

 

Jetzt sind es noch wenige Wochen und mein erstes Waldjahr geht zu Ende. Ich darf dann meine Waldkinder dem Kindergarten übergeben.

 

Aber stop, so schnell dann doch nicht. Wir haben noch einiges auf dem Programm und geniessen noch die Zeit zusammen.

 

Jetzt möchte ich mich noch herzlich bedanken, bei euch Eltern, beim Vorstand, bei Simone und Sandra. Ohne Euer Vertrauen, Eure grosse Unterstützung, eure Hilfe und den super Tipps, den vielen offenen und guten Gespräche, ohne dies, hätte ich nicht einen so guten Start und ein so tolles Jahr gehabt.

 

Die Arbeit mit all den tollen Kindern macht mir sehr viel Spass. Vielen vielen Dank.

 

 

 

Mai, 2018 Nicole Solenthaler

 

 

 

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